K-Camp Interviews

Die K-Camps werden von Interviews begleitet, die deren Themen noch einmal auf den Punkt bringen.

Zur Zeit schon online:
Ein Interview mit Linda Breitlauch zur Überlegung ob Spiele Kunst sind
Ein Interview mit Siggi Becker, zur Beschleunigung. Wozu auch sonst?
Ein Interview mit Christian Schicha, zu medienethischen Fragen zwischen Privatsphäre und Beschleunigung

Lesenswert.

Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk?

Die vierte Session der ästhetischen Gesellschaft beginnt nach einer kurzen Warmlauf-Phase mit einem Diskurs der auf die Frage hinausläuft, ob Kulturgüter jemandem gehören können (oder jemandem gehören können sollten). Könnten die kulturellen Artefakte, die durch Open-Access zu den Genen, Memen, Temen unserer Zeit entstehen eventuell mehr wert sein, als der Nutzen einer monopol- oder oligopolistische Marktaufteilung?

Was nicht bedeuten soll, dass wir kein Geld verdienen wollen… Es gibt eben sehr wohl konkrete und durchdachte Vorschläge, wie ein offener Umgang mit Daten, Informationen, Wissen, Memen, Geschichten (…) mit einer wachsenden und prosperierenden Gesellschaft in Einklang zu bringen ist. Ja, sogar zu einer Beschleunigung der Beschleunigung beitragen kann.