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	<title>Wavetank &#187; Technologie</title>
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		<title>Delta in Progress</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggi Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[A²]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Luhmann]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt da den Satz von Herrn L. das &#8222;die Gesellschaft keine Adresse&#8220; hätte. Wie, wenn sie sich in infinitesimalen Schritten eine Adresse schafft? Und welche Folgen hätte das? Welche Dynamiken entfaltet das jeweilige Delta? Als Endziel, das von unserem Standpunkt aus sichtbar wäre, würde dann die vollkommene Relationierung aller relationierbaren Datentupel (Tipler anybody?) gelten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es gibt da den Satz von Herrn L. das &#8222;die Gesellschaft keine Adresse&#8220; hätte. Wie, wenn sie sich in infinitesimalen Schritten eine Adresse schafft? Und welche Folgen hätte das? Welche Dynamiken entfaltet das jeweilige Delta? Als Endziel, das von unserem Standpunkt aus sichtbar wäre, würde dann <a href="http://www.siggibecker.de/blog/archives/2004/08/suchmaschine-im-jahr-2020/">die vollkommene Relationierung aller relationierbaren Datentupel </a>(Tipler anybody?) gelten. Eben in diesem Moment der Geschichte auf Terra sind die erfolgreichsten Geschäftsmodelle Relationierungen von Datentupeln und die Relationierung von Materietupeln unterliegt einem vorhersehbaren Grenznutzen.<br />
<center><img src="http://www.siggibecker.de/rel-o.jpg"></center></p>
<p>Jede Gesellschaft hat ihre Gesellschaft, allerdings als utopisches Endziel. Die Adressierbarkeit ist also die Utopie. Unsere heutige Utopie wäre dann im Computronium erreicht und alle Bemühungen den Heizer auf der E-Lok zu installieren, äh, die <a href="http://www.siggibecker.de/blog/archives/2010/11/digitalisierung/">Digitalisierung </a>und ihr Relationierungspotential ungleichzeitig einsetzen zu lassen, zu verhindern oder zu bremsen ein je interessanter Versuch Dystopien zu gebären. Jeder Arbitragegewinnler in Anzug ohne Schlips wird freundlich grüssen. </p>
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		<title>Der Ort, die Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 23:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Messen, Kongresse, Konzerte, Parteitage, Events (…) haben implizit einen neuen Anspruch übergestülpt bekommen. Wer Vernetzung und Kommunikationstechnologie ernst nimmt, sollte im Zeitalter des Internets einen guten Grund haben, jemanden vor Ort zu bitten. Der Transfer von Informationen, oder performative Redundanz hatten sicherlich in vergangenen Epochen ihre gesunde Berechtigung, sich in lokalen Veranstaltungen zu manifestieren. 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Messen, Kongresse, Konzerte, Parteitage, Events (…) haben implizit einen neuen Anspruch übergestülpt bekommen. Wer Vernetzung und Kommunikationstechnologie ernst nimmt, sollte im Zeitalter des Internets einen guten Grund haben, jemanden vor Ort zu bitten. Der Transfer von Informationen, oder performative Redundanz hatten sicherlich in vergangenen Epochen ihre gesunde Berechtigung, sich in lokalen Veranstaltungen zu manifestieren. 2010 jedoch sind sie schlicht eine Zumutung. Oder?</p>
<p><span id="more-534"></span></p>
<p>Sitzen und lauschen können diverse Medien besser transportieren. Ein qualitativer Diskurs ist im Netz ebenfalls etablierbar. Ein Beispiel mögen nur die Facebook-Seiten von &#8222;<a title="Facebook: ZDF Heute" href="http://www.facebook.com/ZDFheute">ZDF heute</a>&#8220; oder &#8222;<a title="McK Quarterly" href="http://www.facebook.com/mckinseyquarterly">McKinsey Quarterly</a>&#8220; sein. Wozu sammelt man also Leute an einem Ort zu einer Zeit zusammen, wenn digitalisierte Diskurse durch technologische Unterstützung asynchron, kontextuell und ubiquitär verfügbar sein können; wenn die monetären und ökologischen Kosten einer echten Veranstaltung ungleich viel höher sind? Wenn die Qualität, mit der ich einen Sprecher beobachten und seiner Rede folgen, pausieren, verifizieren, falsifizieren, kontrollieren, redigieren, weiter publizieren (…) kann, im Digitalen so viel höher sein kann?</p>
<p>Nach einer gemeinsamen Veranstaltung hat <a title="Code Concept Atmo Being" href="http://www.siggibecker.de/blog/archives/2007/09/2-webmontag-dusseldorf/">sich Siggi mal zu etwas hinreissen lassen</a>, was ein erster Ansatz sein kann: Der Grund, warum eine räumlich und zeitlich synchrone Veranstaltung Sinn macht, muss in den Möglichkeiten begründet sein, die nur dieser real-existierende Raum bietet: Die Inszenierung der Versammlung: Was wurde erreicht; welcher Vortrieb welcher Profession hat stattgefunden? Zu welchem Gewinn haben die Teilnehmer durch ihre unmittelbare Interaktion beigetragen?</p>
<p>Und: Welche Qualität verdankt dieser Gewinn der lokalen Zusammenkunft?</p>
<ol>
<li>Eine tatsächlicher intellektueller Zugewinn: Die Präsentation von etwas Neuem</li>
<li>Ein spontaner Diskurs, dessen Inszenierung im Moment einen emergenten Prozess provoziert</li>
<li>Die Schaffung einer Atmosphäre der Gemeinschaft</li>
<li>Eine öffentliche Manifestierung des Seins einer Gruppe</li>
</ol>
<p>Nun hatte in der vergangenen Woche <a title="T-Systems MMS" href="http://www.t-systems-mms.com/">T-Systems MMS</a> in das schöne <a title="Dresden" href="http://www.dresden.de/">Dresden</a> geladen; zum <a title="Dresdener Zukunftsforum" href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/">Future Forum</a>. Wofür ich erstmal sehr dankbar bin. Denn ich habe das schöne Dresden kennen gelernt, konnte einige alte Kontakt auffrische und einige erfrischende neue Kontakte machen.</p>
<p>Ein Future-Forum in der deutschen Provinz. Geladene Sprecher: <a title="Ray Kurzweil" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Kurzweil">Ray Kurzweil</a> und <a title="Tim Berners-Lee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee">Tim Berners-Lee</a>. Weder der eine noch der andere haben allerdings in ihren Vorträgen einen neuen Erkenntnisgewinn formuliert oder gar proviziert. Ray Kurzweil hat zweifelsohne perfekt präsentiert, ist jedoch von vielen Konferenz-Teilnehmern mit seinen Visionen nicht ernst genommen worden. Während Tim Berners-Lee gar nicht über die Zukunft, sondern über die letzten 20 Jahre der Webentwicklung gesprochen hat und aus deren Mängeln eine Forderung zur Verbesserung vortrug. Stichwort: Linked Data. Beide Vorträge kann man ziemlich ähnlich bei TED (<a title="TEd: Ray Kurzweil: How Technology will transform us" href="http://www.ted.com/talks/ray_kurzweil_on_how_technology_will_transform_us.html">Ray</a>, <a title="TED: Tim Berners-Lee: On the Next Web" href="http://www.ted.com/talks/tim_berners_lee_on_the_next_web.html">Tim</a>) oder youtube oder sonst wo im Netz finden.</p>
<p>Zwischen den Vorträgen gab es &#8222;<a title="Dresdener Zukunftsforum: Breakout Sessions" href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/4-dresdner-zukunftsforum/future-space/">Sessions</a>&#8220; in denen kleine Teams kurze Gedanken vortrugen, die teilweise kontrovers diskutiert wurden. Ein generell guter Gedanke, auf jeden Fall sehr viel zukunftiger als die Wiederholung einer Performation von zwei alten Männern.</p>
<p>Drei Fragen deshalb:</p>
<ol>
<li>Gibt es nicht in Dresden, Darmstadt, Aachen, Düsseldorf, Genf… Forscher, Visionäre, Utopisten, die den Stallgeruch des Forschens an der Zukunft besser in ein solches Forum tragen können? Frischer, ungehobelter, authentischer?</li>
<li>Ist eine inszenierte Wiederholung des Themas &#8222;Zukunft&#8220; überhaupt angemessen?</li>
<li>Ist die Form eines Vortrages, dem Thema &#8222;Zukunft&#8220; überhaupt angemessen?</li>
</ol>
<p>Alle drei Fragen sollen sich durch das vorher geschriebene bereits von selbst beantworten. Wenn also ein Kommunikations-Konzern in seinen kulturellen Gesten noch in der Moderne verhaftet ist, ist es kein Wunder, dass die Gesellschaft sich mancherorts, manchmal zerrissen fühlt. Zerrissen zwischen dem Anspruch Ernst zu machen mit den eigenen Errungenschaften und dem Nachziehen oder Vorschubsen der Gestrigen.</p>
<p>Welches Bild mag wohl Ray Kurzweil nun haben, dass er in die deutsche Provinz gerufen wurde, um für einen der größten Konzerne des Landes als Repräsentant für die Zukunft zu sprechen? Und welches Bild mag nun der aufgeklärter und der unaufgeklärte Gast haben, die einer Inszenierung des 20. Jahrhunderts beiwohnten und die als &#8222;Zukunfts-Forum&#8220; gelabelt war.</p>
<p>Ein typischer Fall, in dem der Gedanke des WARUM nicht der Gedanke des WOZU prägend war und so leider das Klassenziel nicht erreicht wurde. Ein Klassenziel was Barcamps, Wavewednesdays, Webmontage usw. in den letzten 10 Jahren aufgestellt haben: Die inspirierende Veranstaltung, bereit für einen emergenten Prozess. Wo auch immer der hinführen möge.</p>
<p>Sich ernsthaft auf die Zukunft vorbereiten, bedeutet nicht sie zu inszenieren zu suchen, sondern ihre Manigfaltigkeiten zu akzeptieren, ihre Unsicherheiten spielerisch aufzugreifen und vielfältige Bilder und Eindrucke von etwaigen, konkurrierenden Szenarien zu bekommen.</p>
<p>Im Chat brachte Siggi mich gerade auf einen weiteren, abschließenden Gedanken; was der allgemeine Anspruch einer Inszenierung &#8222;an sich&#8220; ist. Welche ethischen Prinzipien müssen in einer Zeit an Inszenierungen geheftet werden (dazu sollen hier auch Werbespots, Schulen oder Parlamente zählen), in der es zahlreiche Technologien mit dem Potential gibt, die Welt vollständig aus den Angeln zu heben (Nano, Nano-Assembling, Bio, Synth-Bio, Robotik, Nano-Robotik, Medizin, Computing, …).</p>
<p>Man könnte also radikalisierend formulieren, dass bei einer Veranstaltung, die das Label &#8222;Zukunft&#8220; trägt, ganz besonders hinterfragt werden darf, ob sie den Teilnehmern in einem exponentiell beschleunigten technologischen, techno-sozialen und soziologischen Umfeld (= 21. Jhd.) durch Repetition einer allgemein verfügbaren Inszenierung nicht tatsächlich die Zukunft verweigert.</p>
<p>________________________</p>
<p>Lesenswert im Kontext:</p>
<ul>
<li><a title="Digital Everything" href="http://wavetank.de/2010/05/digital-everything/">Digital Everything</a></li>
<li><a title="Complexity &amp; Processity" href="http://wavetank.de/2010/05/complexity-processity/">Complexity &amp; Processity</a></li>
<li><a title="Vom kulturellen Wirkungsquantum" href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/">Vom kulturellen Wirkungsquantum</a></li>
<li><a title="Differenzen stückeln" href="http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/">Differenzen stückeln</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Präzision und Unsichtbarkeit</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/04/prazision-und-unsichtbarkeit/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2010/04/prazision-und-unsichtbarkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 13:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bots]]></category>
		<category><![CDATA[Ektropie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kybernetik]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Jahren verfolgen Siggi und ich die Entwicklungen in der Robotik mit großem Interesse. Auf der technischen Ebene sind wir staunende Laien; unser Beobachtungsschwerpunkt ist vielmehr die Exploration der Prototypen in die manifeste Welt. Wie werden die Phänotypen aussehen, die uns aus der Serienproduktion entschlüpft begrüßen werden? Welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, künstlerischen, militärischen […] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Schon seit einigen Jahren verfolgen <a title="Siggi Becker" href="http://siggibecker.de/blog">Siggi</a> und ich die Entwicklungen in der Robotik mit großem Interesse. Auf der technischen Ebene sind wir staunende Laien; unser Beobachtungsschwerpunkt ist vielmehr die Exploration der Prototypen in die manifeste Welt. Wie werden die Phänotypen aussehen, die uns aus der Serienproduktion entschlüpft begrüßen werden? Welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, künstlerischen, militärischen […] Szenarien sind denkbar?</p>
<p>Im Kontext des Wavetank ist dies von besonderem Interesse: Robots haben schon jetzt einen gigantischen Anteil an der Wirtschaftsleistung der Post-Industrie-Gesellschaften. Sie umgeben uns überall. Als Geldautomat, als Assistent für XYZ im Auto, als Waschmaschine oder als der Software-Hardware-Hybrid, mit dem dieser Text geschrieben und gelesen wird. Robots verändern den Arbeitsmarkt, die Anforderungen an das Lernen, das vom konkreten Detailwissen seinen Schwerpunkt zum abstrakten Mustererkennen und -projizieren verschiebt.</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<p>Robots sind, ob sie nun sichtbar oder unsichtbar agieren, als Software- und/oder Hardware, die Schnittstelle zur <a title="Wikipedia: Kybernetik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kybernetik">kybernetischen</a> Gesellschaft (siehe dazu auch: <a title="Die Kybernese der Gesellschaft" href="http://blog.bruysten.com/2010/04/11/die-kybernese-der-gesellschaft/">Die Kypernese der Gesellschaft</a> in meinem <a title="Tim Bruystens Weblog" href="http://bruysten.com/">Blog</a>). Sie helfen uns Reflexionzyklen zu optimieren und zu beschleunigen, sie helfen abstraktere Reflexionen vornehmen  zu können und sie könnten uns unterstützen, das optimale Gleichgewicht zwischen ewigem Gedächtnis und gezieltem Vergessen zu finden. Diesen Dienst können sie für uns als Individuen, wie auch als Unternehmen, Vereine, Parteien oder Gesellschaften leisten.</p>
<p>Nun ist mal wieder ein neues Video aufgetaucht, das unsere Phantasie anregt. Sicherlich ist es noch ein weiter Weg von einer Roboter-Hand bis zu einem humanoiden Freund. Aber die Hand kann ganz für sich allein zahlreiche Arbeitsplätze kosten, kann medizinische Eingriffe präziser machen und gefährliche Aufgaben ohne Gesundheitsrisiko für einen Menschen übernehmen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-KxjVlaLBmk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-KxjVlaLBmk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die flächendeckende Einführung einer solchen Hand in der industriellen Fertigung, der Entsorgung, aber auch im Einzelhandel könnte durchaus im Sinne des Artikels &#8222;<a title="Vom kulturellen Wirkungsquantum" href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/">Vom kulturellen Wirkungsquantum</a>&#8220; einen Quantensprung darstellen.</p>
<p>Und es ist auch im Kontext Siggis Artikel &#8222;<a title="Siggi: Differenzen stückeln" href="http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/">Differenzen stückeln</a>&#8220; lesenswert, der dort Luhmann (1984) zitiert:</p>
<blockquote><p>&#8222;Eine Gesellschaft, die höhere Komplexität ausbildet, wird also Formen der Erzeugung und Tolerierung struktureller Unsicherheiten finden müssen. Sie wird sich ihre eigene Autopoiesis gewissermaßen jenseits ihrer Strukturen garantieren müssen…&#8220;</p></blockquote>
<p>Zum verwandten Themenkomplex der Software-Bots habe ich mich schon im Artikel &#8222;<a title="Bot mediated Reality" href="http://wavetank.de/2010/01/bot-mediated-reality/">Bot mediated Reality</a>&#8220; geäußert (der auf den sehenswerten Vortrag von Daniel Suarez verlinkt) und das Thema mit Siggi und <a title="Dr. J. Martin" href="http://betweendrafts.com/">J.</a> in der <a title="Die erste Session der ästhetischen Gesellschaft" href="http://wavetank.de/2010/01/die-asthetische-gesellschaft-session-one/">ersten Session der ästhetischen Gesellschaft</a> vertieft.</p>
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		<title>Elena Esposito: Die Transparenz der Technik in der medialen Kommunikation</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/01/355/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2010/01/355/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Esposito]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Elena Esposito hat im Mai 2008 einen bemerkenswerten Vortrag über &#8222;Die Transparenz der Technik in der medialen Kommunikation&#8220; im Rahmen des Bochumer Kolloquiums Medienwissenschaft gehalten. Sie ist Soziologin, Schriftstellerin und Dozentin an der Universität Modena und Reggio Emilia. 1987 hat sie ihr Diplom in Politikwissenschaft bei Umberto Eco gemacht und schließlich 1990 bei Niklas Luhmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Elena Esposito hat im Mai 2008 einen bemerkenswerten Vortrag über &#8222;<em>Die Transparenz der Technik in der medialen Kommunikation</em>&#8220; im Rahmen des <a title="Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft" href="http://www.kolloquium-medienwissenschaft.de/">Bochumer Kolloquiums Medienwissenschaft</a> gehalten. Sie ist Soziologin, Schriftstellerin und Dozentin an der Universität Modena und Reggio Emilia. 1987 hat sie ihr Diplom in Politikwissenschaft bei <a title="Umberto Eco" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umberto_Eco">Umberto Eco</a> gemacht und schließlich 1990 bei <a title="Niklas Luhmann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann">Niklas Luhmann</a> promoviert. Noch mehr <a title="Elena Esposito" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elena_Esposito">aufregende Details</a> kennt Wikipedia.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2275811&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2275811&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nur einen Aspekt möchte ich hier noch mal besonders herausheben… Elena Esposito beschäftigt sich mit der Frage, wie sehr die technische Funktionsweise eines Mediums vom Empfänger (oder den Kommunizierenden) verstanden sein muss, um die Botschaft verstehen zu können.</p>
<p>In der <a title="Die Ästhetische Gesellschaft - Session.One" href="http://wavetank.de/2010/01/die-asthetische-gesellschaft-session-one/">Session.One</a> haben wir diese Frage noch weiter zugespitzt und nach einem Ästhetik-Begriff für eine Gesellschaft gefragt, in der nicht nur das technische Medium durch seine Transparenz Eigenschaften einer ersten Natur annimmt, sondern auch der Entscheider hinter dem Medium ebenfalls eine Maschine ist.</p>
<p>Besonders der Artikel &#8222;<a title="Bot-Mediated Reality" href="http://wavetank.de/2010/01/bot-mediated-reality/">Bot-Mediated Reality</a>&#8220; ist im Kontext noch zu empfehlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2 Google Wave Invites zu verschenken!</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/10/2-google-wave-invites-zu-verschenken/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2009/10/2-google-wave-invites-zu-verschenken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggi Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei starkem Bedürfnis hier einfach in den Kommentaren melden! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bei starkem Bedürfnis hier einfach in den Kommentaren melden! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer frißt welchen Fisch in welcher Welle? Google Wave vs. NetDocuments</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/08/wer-frisst-welchen-fisch-in-welcher-welle-google-wave-vs-netdocuments/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2009/08/wer-frisst-welchen-fisch-in-welcher-welle-google-wave-vs-netdocuments/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 01:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>

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		<description><![CDATA[NetDocuments, am Start seit der frühesten Frühzeit des “Software-as-a-Service”-Konzepts, gab gestern eine Pressemeldung heraus mit dem Titel “NetDocuments Develops Integration With Google Wave”. Interessant ist, was unter “integration with” in diesem Falle zu verstehen ist:
The integrated solution offers NetDocuments customers the following: 

Ability to create a wave within NetDocuments and display it as a separate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>NetDocuments, am Start seit der frühesten Frühzeit des “Software-as-a-Service”-Konzepts, gab gestern eine Pressemeldung heraus mit dem Titel “<a href="http://www.marketwire.com/press-release/Netdocuments-1034895.html">NetDocuments Develops Integration With Google Wave</a>”. Interessant ist, was unter “integration with” in diesem Falle zu verstehen ist:</p>
<blockquote><p>The integrated solution offers NetDocuments customers the following: </p>
<ul>
<li>Ability to create a wave within NetDocuments and display it as a separate object in a folder. It can also be embedded as an IFrame within a NetDocuments Project/Client-Centric Workspace allowing the wave contents to be visible when viewing the entire Workspace.</li>
<li>Ability to have NetDocuments folders, documents, and search results displayed within a wave.</li>
<li>Drag and drop documents from an internal NetDocuments folder to a wave, and vice-versa.</li>
<li>Login to the collaborative space using any methods that Google supports.</li>
<li>Leverage the real-time wave collaborative features when it’s released to the market</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Wait, what? “Create a wave within NetDocuments”? Das ist etwas, woran ich noch gar nicht gedacht habe, trotz Wavetank, Google Wave Hackathon und WaveWednesday. Unser Fokus liegt eigentlich immer auf der Integration von Tools und Services <em>in die Welle</em> für die Kollaboration und den Export von Anfragen und Ergebnissen <em>aus der Welle</em>. Nicht, daß die Idee, die Welle selbst in eine Applikation zu integrieren oder einzubetten, so exotisch wäre. Sie kam mir nur vorher nicht in den Sinn. Warum?</p>
<p>Hauptsächlich, denke ich, liegt es an der sprachlichen “buzz cloud” im Umfeld von Google Wave. In diesem Set tummeln sich zahllose Vokabeln und Beschreibungseinheiten, die Google Wave in unseren Köpfen zielsicher und reflektionsresistent zur Mutter aller Integrationstools evolvieren lassen. Aber natürlich sollten wir es besser wissen, denn in der virtuellen Welt, in der Parameter wie „groß“ und „klein“ oder „nah“ und „fern“ etc. pp. keinerlei Bedeutung haben, in der <a href="http://theinvisiblethings.blogspot.com/">“nested virtualization” zur Kunstform wird</a> und die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Law_of_thought#Aristotle">Aristotelischen Gesetze</a> konzeptionell an Kraft verlieren, dräut reziproke, mutuelle Integration immer als Option.</p>
<p>Welche Szenarien, welche Tools und welche Art von Software wären denkbar, in denen die Integrationsmaschine Google Wave als ein integriertes Element produktiver wäre als ein integrierendes?</p>
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		<title>Zweiter Google Wave Hackathon in Düsseldorf am 19/20. September</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 21:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abenker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Termin für den zweiten Google Wave Hackathon steht fest: 19. und 20. September (Sa/So).Wir (d.h. Tim Bruysten, J. Martin, Siggi Becker und Alexander Benker) freuen uns auf Euer Kommen  
Schwerpunkte werden diesmal sein:

Wave Server, Google Wave Federation Protocol
Entwicklung von Interfaces für Google Wave (Proof of Concept einer Alternative zum Client von Google)
Design von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Termin für den zweiten Google Wave Hackathon steht fest: 19. und 20. September (Sa/So).<br />Wir (d.h. <a href="http://www.bruysten.com">Tim Bruysten</a>, <a href="http://www.werbeblogger.de">J. Martin</a>, <a href="http://www.siggibecker.de">Siggi Becker</a> und <a href="http://www.abenker.com">Alexander Benker</a>) freuen uns auf Euer Kommen <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schwerpunkte werden diesmal sein:</p>
<ul>
<li>Wave Server, Google Wave Federation Protocol</li>
<li>Entwicklung von Interfaces für Google Wave (Proof of Concept einer Alternative zum Client von Google)</li>
<li>Design von Interfaces für Collaboration generell</li>
</ul>
<p>Anmeldung bei <a href="https://www.xing.com/events/dusseldorfer-google-wave-hackathon-386410/description">Xing</a><br />Wenn jemand einen tollen Tipp für ein EventManagement als WordPress-Plugin hat: bitte her damit <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <br />Wer noch keinen WaveAccount hat, kann sich auf den Seiten der <a href="http://sites.google.com/site/duesseldorfgtug/googlewave/wavehackathon">Düsseldorfer GTUG</a> eintragen und wird dann einen bekommen.</p>
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		<title>Disruption und Konflikt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggi Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrischer Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Siggi Becker]]></category>
		<category><![CDATA[WaveWednesday]]></category>

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		<description><![CDATA[It&#8217;s me, Siggi. Einigen wohl bekannt aus der ersten Staffel vom Elektrischen Reporter, einigen aus &#8230;was wyrd. Nun also mit diesen feinen Herren hier in diesem Gehäuse. Die Themen, die uns wie ferngesteuerte Magnetit-Cruise-Missiles aufeinandercrashen liessen, sind gleich gut geeignet sowohl Firmen als auch Staaten zu maltretieren. Womit ich beim Thema meines morgigen Kurzvortrags auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>It&#8217;s me, <a href="http://blogoscoped.com/archive/2005-11-28-n78.html">Siggi</a>. Einigen wohl bekannt aus der ersten Staffel vom Elektrischen Reporter, einigen aus <a href="http://www.siggibecker.de/blog/">&#8230;was wyrd</a>. Nun also mit diesen feinen Herren hier in diesem Gehäuse. Die Themen, die uns wie ferngesteuerte Magnetit-Cruise-Missiles aufeinandercrashen liessen, sind gleich gut geeignet sowohl Firmen als auch Staaten zu maltretieren. Womit ich beim Thema meines morgigen Kurzvortrags auf dem 2.WaveWednesday wäre. Flotte Kurve, gell?</p>
<p>Was beim allfälligen Gebrauch der Floskel, etwas sei disruptiv nie so recht dargereicht wird, ist die unfeine Begleiterscheinung &#8222;Konflikt&#8220; (Buh!) wenn etwas wirklich, wirklich disruptiv ist. You don&#8217;t get disruption without the ugly sister conflict. Die Frage ist also: Welchen Stellenwert hat Konflikt in der Adaption von Informationstechnologie? Heute nacht werde ich darüber noch etwas nachdenken und hoffe morgen abend alles in ein sauberes 8-Minuten-Schleudertrauma verpacken zu können.</p>
<p>Hier nochmal die Destiny Dates:</p>
<p>2.WaveWednesday<br />
Weißenburgstrasse 52<br />
Düsseldorf<br />
20 Uhr</p>
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		<title>Wave auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 20:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[engadget präsentiert uns ein nettes kleines Video mit Wave auf dem iPhone. Der Alex hat das auch schon mal ausprobiert.

Ich bin unsicher, ob das cool ist, oder nicht. Ist das iPhone das richtige &#8222;Realtime-Device&#8220;? Muß nicht ein Touch-Realtime-Interface anders aussehen, als der aktuelle Wave Client von Google? Bei der ersten Frage bin ich unsicher, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.engadget.com/" title="engadget">engadget</a> präsentiert uns ein nettes kleines Video mit Wave auf dem iPhone. Der Alex hat das auch schon mal <a href="http://blog.abenker.com/2009/07/31/google-wave-on-iphone-screenshot-tour/" title="Screenshot Tour der Google Wave iPhone Web Application">ausprobiert</a>.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IZe095CEwTM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IZe095CEwTM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Ich bin unsicher, ob das cool ist, oder nicht. Ist das iPhone das richtige &#8222;Realtime-Device&#8220;? Muß nicht ein Touch-Realtime-Interface anders aussehen, als der aktuelle Wave Client von Google? Bei der ersten Frage bin ich unsicher, dass muss ich ausprobieren. Bei der zweiten Frage ist meine Antwort relativ klar: Nein: Der aktuelle Wave Client ist kein komfortables Touch Interface. Nicht zuletzt hat mein Student Dominic Kennedy in seiner Bachelor Thesis [<a href="http://blog.bruysten.com/2009/01/21/meetable-multi-touch-vision-von-dominic-kennedy/" title="Dominic Kennedys Bachelor Thesis: 'meet.able' in Tim Bruystens Weblog">Demo in meinem Blog</a>, <a href="http://dominickennedy.de/ba/" title="Dominics Kennedys Bachelor Thesis">Dominic Kennedys &#8218;meet.able&#8216;</a>] dargestellt, dass Touch Interfaces, besonders wenn sie kreative Situationen verstärken sollen, anders ausschauen müssen&#8230; ganz anders.</p>
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