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	<title>Wavetank &#187; Die Ästhetische Gesellschaft</title>
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		<title>Session 8: Der Mensch im Netzwerk</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aubrey de Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Thiel]]></category>
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		<description><![CDATA[
Siggi goes wild – und beginnt die Session mit einer Referenz auf das diesjährige Bilderberg-Treffen: Interessanter Weise war bei diesem Treffen auch Peter Thiel eingeladen, was vermuten lässt, dass der durchaus exklusive Macht-Club der Bilderberger dessen Themen auf der Agenda hat.
Die &#8222;Beschleunigung der Beschleunigung&#8220; ist der zentrale rote Faden, den man bei der Außenbetrachtung von Peter Thiels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12701818&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12701818&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Siggi Becker" href="http://siggibecker.de/blog">Siggi</a> goes wild – und beginnt die Session mit einer Referenz auf das diesjährige <a title="Spiegel.de: Bilderberg in Spanien 2010" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,698844,00.html">Bilderberg-Treffen</a>: Interessanter Weise war bei diesem Treffen auch <a title="Wikipedia: Peter Thiel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel">Peter Thiel</a> eingeladen, was vermuten lässt, dass der durchaus exklusive Macht-Club der Bilderberger dessen Themen auf der Agenda hat.</p>
<p>Die &#8222;<em>Beschleunigung der Beschleunigung</em>&#8220; ist der zentrale rote Faden, den man bei der Außenbetrachtung von Peter Thiels Lebenslauf deutlich schimmern sieht. Mit ganz konkreten Auswirkungen. Ob dies nun die aktive Förderung von <a title="Aubrey de Grey" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aubrey_de_Grey">Aubrey de Grey</a>, das Investment in Facebook (Thiel hält 7%) oder die Gründung des <a title="Singularity Summit" href="http://www.singularitysummit.com/">Singularity Summits</a> ist.</p>
<p><span id="more-585"></span></p>
<p>Doch egal, wie elitär die Bilderberger nun sind; die Frage ist schließlich, was Netzwerke und das Netzwerken in 2010 noch bedeuten. In Zeiten, in denen die Methode des Netzwerkens digitalisiert worden ist und jedem offen steht, ist sie selbst nicht mehr zur Herstellung von Differenzen geeignet.</p>
<p>An dieser Stelle entspannt sich in der Session eine Debatte zwischen <a title="Tim" href="http://bruysten.com">mir</a> und <a title="Dr. J. Martin" href="http://betweendrafts.com">J.</a>, ob der Bedeutung des Individuums im Netzwerk. Unterliegen Netzwerke &#8222;an sich&#8220; Regeln, die von den Teilnehmern nicht beeinflussbar – evtl. sogar unsichtbar für sie sind? Ohne dass wir das Wort sagen, geht es um die Frage nach den Qualitäten der Resilienz von Netzwerken. (Siehe auch: <a title="Tim Bruysten: PR, Netzwerken und Propaganda unter den Bedingungen des 21. Jhds" href="http://wavetank.de/2010/04/pr-netzwerken-und-propaganda">PR, Netzwerken und Propaganda unter den Bedingungen des 21. Jhds</a>).</p>
<p>So stehen zwei Fragen im Mittelpunkt der 8. Session:</p>
<ol>
<li>Die Frage nach dem Wechselspiel von Mensch und Netzwerk und der Bedeutung des &#8222;Ichs&#8220; in einer &#8222;Allgemeinen Gesellschaft&#8220; des 21. Jahrhunderts</li>
<li>und die Frage nach den impliziten Handlungsaufforderungen, die den Erkenntnissen über die Beschleunigung und den Szenarien der Beschleunigung der Beschleunigung innewohnen.</li>
</ol>
<p>_______</p>
<p>siehe auch:</p>
<ul>
<li><a title="PR, Netzwerken und Propaganda unter den Bedingungen des 21. Jhds" href="http://wavetank.de/2010/06/pr-netzwerken-und-propaganda/">PR, Netzwerken und Propaganda unter den Bedingungen des 21. Jhds</a></li>
<li><a title="Der Ort, die Zeit" href="http://wavetank.de/2010/06/der-ort-die-zeit/">Der Ort, die Zeit</a></li>
<li><a title="Vom kulturellen Wirkungsquantum" href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/">Vom kulturellen Wirkungsquantum</a></li>
<li><a title="Paul Strassmann on Information Management and Organizational Entropy" href="http://wavetank.de/2010/01/information-management-and-organizational-entropy/">Paul Strassmann on Information Management and Organizational Entropy</a></li>
<li><a title="Die “Kybernese der Gesellschaft”" href="http://blog.bruysten.com/2010/04/11/die-kybernese-der-gesellschaft/">Die “Kybernese der Gesellschaft”</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Session 7: Epiphifzen und digitale Schwerkraft</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/04/session-7-epiphifzen-und-digitale-schwerkraft/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2010/04/session-7-epiphifzen-und-digitale-schwerkraft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Können die gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Auswirkungen des technologischen Fortschritts so hochfrequent sein, dass die Dauer einer Legislaturperiode nach unten korrigiert werden muss? Ist ein Mandat an die verfügbaren und kommunizierten Mittel des Mandatierungszeitpunktes gebunden?
Nachdem Siggi seiner Aufregung über Rorty Luft gemacht hat, kommen wir auf den obigen Trichter (siehe zu dem Trichter auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Können die gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Auswirkungen des technologischen Fortschritts so hochfrequent sein, dass die Dauer einer Legislaturperiode nach unten korrigiert werden muss? Ist ein Mandat an die verfügbaren und kommunizierten Mittel des Mandatierungszeitpunktes gebunden?</p>
<p>Nachdem <a title="Siggi Becker" href="http://siggibecker.de/blog">Siggi</a> seiner Aufregung über <a title="Richard Rorty" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Rorty">Rorty</a> Luft gemacht hat, kommen wir auf den obigen Trichter (siehe zu dem Trichter auch bei Siggi: &#8222;<a title="Maßstab Politik" href="http://www.siggibecker.de/blog/archives/2003/12/masstab-politik/">Maßstab</a>&#8220;) nach dem Durchkämmen des Thrashold ;-), den Facebook mit seinem globalen iLike-IT Button in die Welt kippt. Differenzierung und Resilienz kann dann nicht mehr durch das Verbindungherstellen an sich erreicht werden; der Druck, auch binnendifferenziert seine Qualitäten auf der Reihe zu haben, also die Hausaufgaben zu machen, steigt in der Folge.</p>
<p>Zu den Hausaufgaben 2010 gehört auch die Auseinandersetzung mit den faszinierenden Entwicklungen der Robotik, die ich mit einem eigenen Artikel bereits am Wochenende beglückte: <a title="Robotik: Präzision und Unsichtbarkeit" href="http://wavetank.de/2010/04/prazision-und-unsichtbarkeit/">Präzision und Unsichtbarkeit</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11230410&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11230410&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Durchkämmen trägt uns noch ein kleines wenig weiter. <a title="Jay Martin" href="http://betweendrafts.com/">Jay</a> und <a title="Tim" href="http://bruysten.com">ich</a> entwickeln den Gedanken einer bremsenden Wirkung, die durch die zunehmende Digitalisierung der Welt verursacht werden könnte. Die Fluchtgeschwindigkeit vom Ist zu Utopia könnte in einer digitaleren Welt höher sein. Hier wirft dann auch Siggi noch mal völlig zurecht ein, dass &#8222;Digitalisierung&#8220; ein tendenziell eher unterschätztes Szenario ist. Rechercheanstöße mögen hier die Begriffe &#8222;<a title="Bekenstein Grenze" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bekenstein-Grenze">Bekenstein Grenze</a>&#8220; und &#8222;<a title="Computronium" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Computronium">Computronium</a>&#8220; sein.</p>
<p>Also, eine bunte Session, wieder mal jenseits der Stundengrenze. Aber noch leicht unterhalb der zeitlichen Ausdehnung der <a title="Session 6: Die Kunst des Sehens" href="http://wavetank.de/2010/04/session-6-die-kunst-des-sehens/">6. Session</a>.</p>
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		<title>Session 6: Die Kunst des Sehens</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggi Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Tim und Jay haben mir aus Zeitmangel den Text zur 6. Session aufgebrummt. Wie es das philosophische Hamsterrad so mit sich bringt, ergab sich gerade vorhin eine treffliche, thematische Synchronizität: die morgige Ausgabe des Nachtstudios auf ZDF, insbesondere ab Minute 45 in den Äusserungen von Prof. Kruse.

Während ich in unserem Gespräch mal wieder Finetti mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Tim und Jay haben mir aus Zeitmangel den Text zur 6. Session aufgebrummt. Wie es das philosophische Hamsterrad so mit sich bringt, ergab sich gerade vorhin eine treffliche, thematische Synchronizität: die morgige Ausgabe des <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1004980/nachtstudio-vom-11.-April-2010#/beitrag/video/1004980/nachtstudio-vom-11.-April-2010">Nachtstudios auf ZDF</a>, insbesondere ab Minute 45 in den Äusserungen von Prof. Kruse.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10749831&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10749831&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Während ich in unserem Gespräch mal wieder <a href="http://www.siggibecker.de/blog/archives/2004/10/geistestraining-beschleunigung-sehen-zukunft/">Finetti mit Dem Sehen in der Mathematik</a> in die Runde warf, um den &#8211; wie Kruse meint nachträglich als intuitiv gelabelten &#8211; Moment des Erkennens des Neuen zu verorten, weist Kruse auf den durch Unmengen an konsumierter Information herbeigeführten Umschlag in ein Muster hin. An dieser Hürde sind also Schirrmacher und alle Opfer unseres Schulsystems, das vom Detail zum Ganzen drillt zerschellt. <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  No Frust, no Muster.</p>
<p>Wer &#8211; um mal wieder mit Teilhard de Chardin zu sprechen &#8211; &#8222;wirklich klar sehen will&#8220; muss &#8222;das tiefe Wollen&#8220; an den Puzzletisch mitbringen. Anderfalls enden wir im Nölen übers Detail oder bei ACTA.</p>
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		<item>
		<title>Session 5: Beschleunigung durch Metaphern und Geld?</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/04/session-5-beschleunigung-durch-metaphern-und-geld/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2010/04/session-5-beschleunigung-durch-metaphern-und-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphern]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ungeplant hat die Session 5 unserer mentalen Freejazz-Runde einen erstaunlichen roten Faden: Zwischen den Zeilen schwebt beständig die Frage, ob es abstrakter kultureller Mittel wie etwa Metaphern und Geld bedarf, um Beschleunigung jenseits von Seitwärtsbewegungen erzielen zu können?
Des Pudels Kern habe ich vor wenigen Stunden zu packen versucht, bin aber sicher, dass es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Obwohl ungeplant hat die Session 5 unserer mentalen Freejazz-Runde einen erstaunlichen roten Faden: Zwischen den Zeilen schwebt beständig die Frage, ob es abstrakter kultureller Mittel wie etwa Metaphern und Geld bedarf, um Beschleunigung jenseits von Seitwärtsbewegungen erzielen zu können?</p>
<p>Des <a title="Vom kulturellen Wirkungsquantum" href="http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/">Pudels Kern</a> habe <a title="Tim" href="http://bruysten.com/">ich</a> vor wenigen Stunden zu packen versucht, bin aber sicher, dass es auch hierzu noch einer Vertiefung bedarf. In der Session waren wir deutlich konkreter und haben <a title="Siggi Becker" href="http://siggibecker.de/blog">Siggis</a> Mantra von der &#8222;Abstraktion und Parallelität&#8220; im ersten Teil auf einen semiotischen Pragmatismus, auf Metaphern und im zweiten Teil (ab Minute 15 etwa) auf die Virtualität des Geldes zu mappen versucht.</p>
<p><a title="Dr. J. Martin" href="http://betweendrafts.com">J</a>. hingegen erinnert an einen interessanten Punkt, der ebenfalls dringend der Vertiefung bedarf: Nämlich die Frage, ob die Begriffe &#8222;Geld&#8220;, &#8222;Lernen&#8220; oder &#8222;Arbeit&#8220; aus einer kulturellen Perspektive eher assemblierende Funktion haben, als denn funktions-, objekt- oder tätigkeitsdeskriptiv zu sein.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10653690&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10653690&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In der Session versprach ich J. Links zu ein paar Videos zum Thema Geld, bisher habe ich dies nicht eingelöst, daher nun hier:<br />
- <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wisoGy_WAGg">Wie funktioniert Geld? &#8211; Teil 1/3</a><br />
- <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VIV4ZWq_D3k">Wie funktioniert Geld? &#8211; Teil 2/3</a><br />
- <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i2xkz0O3cyM">Wie funktioniert Geld? &#8211; Teil 3/3</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom kulturellen Wirkungsquantum</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/</link>
		<comments>http://wavetank.de/2010/04/vom-kulturellen-wirkungsquantum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bräuche]]></category>
		<category><![CDATA[Differenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirkungsquantum]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortschritt
Wie vermisst man den Fortschritt? Und wie tut man dies, ohne sich von ideologischen Hürden ausbremsen zu lassen? Schon häufiger sind wir im Wavetank und in unseren Sessions (1, 2, 3, 4) über diese Aufgabe gestolpert. Die hier geteilte Grundannahme zur Identifizierung des Fortschritts ist wohl, Reproduzierendes und Reproduziertes auszuschließen; und zwar im Phänotypischen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Fortschritt</strong><br />
Wie vermisst man den Fortschritt? Und wie tut man dies, ohne sich von ideologischen Hürden <em>ausbremsen</em> zu lassen? Schon häufiger sind wir im Wavetank und in unseren Sessions (<a title="Session One" href="http://wavetank.de/2010/01/die-asthetische-gesellschaft-session-one/">1</a>, <a title="Session 2" href="http://wavetank.de/2010/01/die-asthetische-gesellschaft-session-two/">2</a>, <a title="Session 3" href="http://wavetank.de/2010/02/die-asthetische-gesellschaft-–%C2%A0session-three/">3</a>, <a title="Session 4" href="http://wavetank.de/2010/02/die-gesellschaft-als-offenes-kunstwerk/">4</a>) über diese Aufgabe gestolpert. Die hier geteilte Grundannahme zur Identifizierung des Fortschritts ist wohl, Reproduzierendes und Reproduziertes auszuschließen; und zwar im Phänotypischen wie auch im Genotypischen; auf jeden Fall aber im Performativen.</p>
<p><span id="more-427"></span></p>
<p>Das wahre Neue wäre demnach ein bisher nicht dagewesenes und durch bisherige Regeln nicht vollständig erklärbares Artefakt. Unter Artefakten möchte ich hier Gesten, Bräuche, Geschichten, Produkte, Objekte usw. subsumieren.</p>
<p>Soweit, so gut. Doch scheint es, dass bei beliebig kleinen Messabständen Disruption gegen Null strebt. Bei einer atomaren Auflösung gesellschaftlicher Prozesse ist jeder Schritt aus dem vorhergehenden erklärbar; wird Kausalität zu einem unüberwindbaren Naturgesetz.</p>
<p>Löst man das Leben von Miles Davis in kleinsten Einheiten auf, wird nichts nicht Erklärbares zu finden sein. Jede Improvisation wird transparent, jeder Hauch von Genie verblasst.</p>
<p><strong>Veränderung</strong><br />
Konservativismus, Protektionismus und &#8222;Restaurationismus&#8220; sind jedoch Phänomene, deren Existenz vermuten lässt, dass es zumindest perzeptive Disruption geben muss, zu der es ein Abstandsbedürfnis gibt. Wenngleich sich das subjektive Empfinden von Disruption häufig mit Differenzüberwindungen (gemeinhin &#8222;lernen&#8220;) erklären lässt, ist doch das Kälte- oder Hitzeempfinden – und das daraus Folgende Zurück- oder Vorschrecken – von Systemen nicht so leicht mit dem Addieren der Subjekte in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Treten mehrere gesellschaftliche Teilsysteme in einen gemeinsamen Resonanzbereich, so werden Gesten, Riten, Gewohnheiten und damit Orientierungspunkt verschoben. Auch hier ist die Problemlage ähnlich: In atomarer Auflösung sind nur kausale Einzelschritte identifizierbar; dennoch können sich vermischte Teilsysteme zu einem neuen System verschwören, dessen Eigenschaften von einem unabhängigen Beobachter eben nicht mehr aus den Eigenschaften der Parentalsysteme herzuleiten sind.</p>
<p><strong>Bewegung</strong><br />
Es scheint also vom Betrachtungsabstand abzuhängen, ob ein Beobachter einen Schritt als disruptiv oder nicht disruptiv einordnen würde: Der kleine grüne Marsianer der alle 3.000 Jahre an der Erde vorbeikommt würde allerdings von einer ganzen Treppe voller Stufen berichten, die die Menschen seit seinem letzten Besuch genommen haben.</p>
<p>Unabhängig von der Größe der Systeme (Mensch – Maschine oder Gesellschaft – Technologie), bedarf es also einer Definition der Beobachtungsdistanz, um Urteile zum Maß einer Veränderung verstehen zu können. Diese drückt sich in den Grenzen aus, die ein Betrachter einen betrachteten System einräumt und die einzige Vorgabe, die diese Grenzen erfüllen müssen ist, dass sie eine Differenz ausmachen.</p>
<p>Ein kulturelles Wirkungsquantum könnte also so definiert sein, dass es die kleinste Größe ist, die bei einer gegebenen Beobachtung eine eindeutige, eine signifikante Unterscheidbarkeit zweier Zustände ermöglicht. Folglich ist es ein dynamisches, ein relatives Maß – in dem der Beobachter und sein Wertesystem eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<p><strong>Qualifizierung</strong><br />
Doch nach obiger Definition ist Veränderung noch kein Fortschritt. Die Definition einer signifikanten Differenz kann aber helfen, Fortschritt selbst einzuordnen. Ein sehr abstrakter Ansatz könnte sein, die Produktionspotentiale des Vorher und des Nachher zu betrachten und dann einen Fortschritt auszurufen, wenn das Nachher einer Gesellschaft die Möglichkeit bietet, Artefakte (welcher Art auch immer) mit einer höheren Energiedichte, mit einer höheren Ektropie zu schaffen.</p>
<p>Ein Indiz, dass ein disruptiver Schritt vorliegt könnte auch sein, dass ohne &#8222;Blutvergießen&#8220; kein Zurück mehr möglich ist; wenn das Ergebnis der Vermischung von Systemen ein eigenständig lebensfähiges neues System hervorbringt, wenn das Vorher noch erinnert wird, aber die Dekonstruktion aus dem Jetzt nicht sichtbar ist. Wenn die neuen Regeln im systemischen Sinne transparent werden.</p>
<p>Der Selbsterhaltungstrieb bekommt in so einem Weltbild eine völlig neue Bedeutung. Er kann nicht ego- oder antropozentrisch sein. Eher memetisch, auf jeden Fall aber systemisch. Die Energie zum Schaffen neuer valider Regeln mit höherem ektropischen Potential, das Spielen unendlicher Spiele. Interessanterweise kann das Verständnis, wie auch das Mißverständnis dieses Versuches hier zu restaurativen Bemühungen führen.</p>
<p><strong>… und weiter…</strong><br />
Obwohl in diesem Kontext Fortschritt ohne Ideologie vermessen werden kann, fehlt es an einer allgemeinverständlichen Sprache, an Utopien und Visionen, die dies zum Gemeingut machen. Vielleicht ein Handlungsauftrag die Post-Postmoderne…?</p>
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		<title>Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vierte Session der ästhetischen Gesellschaft beginnt nach einer kurzen Warmlauf-Phase mit einem Diskurs der auf die Frage hinausläuft, ob Kulturgüter jemandem gehören können (oder jemandem gehören können sollten). Könnten die kulturellen Artefakte, die durch Open-Access zu den Genen, Memen, Temen unserer Zeit entstehen eventuell mehr wert sein, als der Nutzen einer monopol- oder oligopolistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die vierte Session der ästhetischen Gesellschaft beginnt nach einer kurzen Warmlauf-Phase mit einem Diskurs der auf die Frage hinausläuft, ob Kulturgüter jemandem gehören können (oder jemandem gehören können sollten). Könnten die kulturellen Artefakte, die durch Open-Access zu den Genen, Memen, Temen unserer Zeit entstehen eventuell mehr wert sein, als der Nutzen einer monopol- oder oligopolistische Marktaufteilung?</p>
<p>Was nicht bedeuten soll, dass wir kein Geld verdienen wollen&#8230; Es gibt eben sehr wohl konkrete und durchdachte Vorschläge, wie ein offener Umgang mit Daten, Informationen, Wissen, Memen, Geschichten (…) mit einer wachsenden und prosperierenden Gesellschaft in Einklang zu bringen ist. Ja, sogar zu einer Beschleunigung der Beschleunigung beitragen kann.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9228092&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9228092&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die ästhetische Gesellschaft – Session Three</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 23:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dritte – und aus Versehen merkwürdig kurze – Session der ästhetischen Gesellschaft beginnt mit der Debatte über meinen Versuch zu einer Pragmatik der ästhetisch-dynamischen Felder und endet in einer Zuspitzung dynamischer Gesellschaften… Klingt schlimmer, als es ist  

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der dritte – und aus Versehen merkwürdig kurze – Session der ästhetischen Gesellschaft beginnt mit der Debatte über meinen <a title="Ästhetische Feldtheorie" href="http://wavetank.de/2010/01/forderung-einer-asthetischen-feldtheorie-dynamischer-netze/">Versuch</a> zu einer Pragmatik der ästhetisch-dynamischen Felder und endet in einer Zuspitzung dynamischer Gesellschaften… Klingt schlimmer, als es ist <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9110863&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9110863&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Forderung einer ästhetischen Feldtheorie dynamischer Netze</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Szenarien]]></category>
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		<description><![CDATA[Zunächst eine Vorwarnung. Der Gedanke dieses Artikels ist, wie vieles im Wavetank, maximal eine Beta-Version, ein Versuch, ein Experiment. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, ist herzlich eingeladen in die Diskussion einzugreifen und zur Fortentwicklung oder zur Beerdigung beizutragen.
Wozu dient dies? Dies ist bei weitem kein Versuch eine Theorie sozialer Interaktion oder soziologischer Phänomene zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zunächst eine Vorwarnung. Der Gedanke dieses Artikels ist, wie vieles im Wavetank, maximal eine Beta-Version, ein Versuch, ein Experiment. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, ist herzlich eingeladen in die Diskussion einzugreifen und zur Fortentwicklung oder zur Beerdigung beizutragen.</p>
<p>Wozu dient dies? Dies ist bei weitem kein Versuch eine Theorie sozialer Interaktion oder soziologischer Phänomene zu verfassen. Dieser Versuch beschränkt seinen Blickwinkel auf die wahrnehmbaren Effekte kommunikativer Prozesse (in einer hochvernetzten Welt). Er kratzt dabei an systemischen Effekten die zu Formen von Ungleichheit und damit zu Machtpotentialen führen. Primäres Ziel ist jedoch im Kontext des Potentials der instantanen Hochvernetzung einen Diskurs über eine Beschreibungssprache zu beginnen.</p>
<p><span id="more-338"></span></p>
<p>Der Gedanke einer Feldtheorie entstand bei der Beobachtung der Praxis, Netzwerke als Medien mit imperativen Strukturen zu begreifen. Oder lieber begreifen zu wollen. Das systemische Effekte in der Theorie bewundert, aber in der auf sich selbst bezogenen Praxis eher unbeliebt sind, ist keine neue Erkenntnis. Wir Menschen neigen dazu, als Individuen oder als Unternehmen, unseren Erfolg unseren eigenen klaren Entscheidungen und Potentialen zu zuordnen.</p>
<p>Aber auch die Selbst-Differenzierung gegenüber unserer eigenen Ökosphäre projezieren wir durch einen, von uns selbst ausgehenden oder auf uns einprasselnden Strahl von Kausalitäten in eine fassbare Welterklärung.</p>
<p>Im Weiteren möchte ich nicht auf die psychologischen Schlüsse gegenüber den &#8222;handelnden&#8220; Individueen (die in diesem Kontext offensichtlich in An- und Abführungen zu setzen sind) abheben, sondern vielmehr annehmen, dass eine Gesellschaft ab der Größe von zwei Gegenübern, als System zu verstehen ist. Demzufolge auch systemische Effekte auftreten.</p>
<p>Warum aber nun eine Feldtheorie der Netze? Und warum muss diese auch noch das Attribut ästhetisch mit sich herumtragen?</p>
<p>Ohne sich hier im ersten Schritt zu tief mit mathematisch, physikalischen Eigenschaften von Kraftfeldern herumärgern zu wollen, gilt es hier diese zunächst als Metapher nutzen. Ich habe aber den Verdacht, dass sich durchaus mathematische Modelle zur exakten Beschreibung eines konkreten Modells hinter diesen Metaphern entwickeln lassen könnten.</p>
<p><strong>Begriffsdefinitionen</strong></p>
<p>Eine Feldtheorie hat einen entscheidenden Vorteil. Sie kennt Minima und Maxima im Kontext einer konkreten Beziehung. Trotzdem können alle &#8222;Protagonisten&#8220; oder &#8222;System-Nodes&#8220;, Teil des Gesamsystems bleiben &#8211; selbst wenn sie die Grenzen einzelner Felder überschreiten. Dazu möchte ich zunächst den Begriff der &#8222;Überlagerung&#8220; in diesen Artikel einführen und weiter unten explizieren.</p>
<p>In Abgrenzung zu einer allgemeinen, alle kommunikativen Wechselwirkungen einbeziehenden Theorie, kann eine Feldtheorie mit einem Trick arbeiten, in dem sie die messbare Welt in verschiedene Felder unterteilt. Durch diese Facettierung kann eine Relevanzschwelle eingeführt werden, die es erlaubt eine immer unendliche Zahl von Feldern aus einer aktuellen und konkreten Betrachtung zunächst auszuschließen und sich auf eines oder wenige Felder zu beschränken.</p>
<p>Ein Beispiel verdeutlicht dies: Betrachtet man die Erfolgsfaktoren eines Unternehmens, so sind zahlreiche Wechselwirkungen im allgemeinen Grundrauschen enthalten und die Frage, wo eine Null-Linie eingeführt wird, misst sich an dem Marktumfeld in dem sich das Unternehmen mit seinem Konkurrenten messen muss. Der Vergleich von Wettbewerbern in einem ausreichend ähnlichen Ökosystem erfolgt also nur über die Wechselwirkungen, die oberhalb der Wahrnehmungsschwelle liegen.</p>
<p><strong>Minimum und Maximum</strong></p>
<p>Dies ist das Minimum. Das bedeutet, dass eine an einem Feld anliegende &#8222;Spannung&#8220; eine Wechselwirkung erzeugen muss die genug Differenz zum Grundrauschen des Feldes aufweist, um wahrgenommen werden zu können. Dieses Minimum kann als das nullte Feld bezeichnet werden, das sich Quer zu allen anderen Feldern verhält.</p>
<p>Ein Maximum ist an der Stelle erreicht, an dem die Spannung eines Feldes selbiges zerreisst. Sodass eine Wechselwirkung zwischen den vorher Wechselwirkenden auf den jeweils relevanten Feldern nicht mehr möglich ist. Dreht man den Prozess um, so beschreibt das Maximum eines Feldes den Punkt des ersten Kontaktes zwischen zwei energetisierten Protagonisten.</p>
<p><strong>Protagonisten einer Feldtheorie</strong></p>
<p>Ein Protagonist ist im Kontext dieses Artikels ein Objekt, welches Informationen empfangen, verändern und senden kann. Dies kann auf niedrigster Ebene rein passiv erfolgen; also als Teil-Absorbtion und Teil-Reflexion. In diesem Kontext wird hier auch der Begriff der Kommunikation verwendet – als ein zunächst nicht weiter differenzierter Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr dieser Protagonisten.</p>
<p>Als kommunikationsprozessrelevante Entität – also hier kurz &#8222;Protagonist&#8220; – kann nun je nach Perspektive ein Individuum, eine Gruppe, ein Medium oder auch ein Ereignis bezeichnet werden. Eine Gruppe soll hier aber nicht zwangsweise als statische Einheit einer definierten Anzahl von Individuen, sondern als dynamisches Setting einer Situation verstanden werden.</p>
<p>Der Begriff eines PROtagonisten erscheint mir gegenüber einer &#8222;totalen Systemtheorie&#8220; an dieser Stelle jedoch angebracht, da mein Begriff einer Feldtheorie zwar von weitgehenden systemischen Effekten ausgeht, aber einem bewussten Individuum durchaus die Möglichkeit zugesteht, auf dem Wellen einer systemischen Welt reiten zu können. Also deren Effekte ausnutzen, ohne sich die Welle selbst Untertan machen zu können.</p>
<p><strong>Überlagerungen von Feldern</strong></p>
<p>Überlagerungen treten auf, wenn sich die Felder selbst gegenseitig beeinflussen. Dazu müssen sie eins von zwei einfachen Kriterien erfüllen. Sie müssen von gleicher Art sein oder die Absorbstions- und Reflexionseigenschaften hinsichtlich eines anderen Feldes als des eigenen von mindestens einem Protagonisten des Feldes verändern.</p>
<p><strong>Maßeinheiten</strong></p>
<p>Da ich es mir hier bequem gemacht habe und von einer allgemeinen ästhetischen Feldtheorie dynamischer Netze spreche, ist die jeweilige Maßeinheit abhängig von der Art des Feldes, welches zwischen den Beteiligten anliegt: Das Feld ist stets von der &#8222;Substanz&#8220;, deren Wechselwirkung es beschreibt. Und so ist auch seine Maßeinheit zu wählen.</p>
<p>Ein gedachtes Modell welches beispielsweise nur die Wechselwirkungen Geld, Zeit und Aufmerksamkeit kennt, wird durch deren Maßeinheiten in einer für Menschen nutzbaren Einheit beschrieben.</p>
<p><strong>Entropie und Ektropie</strong></p>
<p>In einem thermodynamischen Sinne ist das Gesamtsystem unserer Definition hier, in dem alle <em>relevanten</em> Wechselwirkungen stattfinden, nicht die größtmöglich denkbare Box; sondern ein klar abgegrenzter Raum, dem beständig Energie hinzugeführt wird. Und nur solange dies gegeben ist, wird die hier vorgeschlagene Sprache anwendbar sein.</p>
<p>So gehe ich hier nicht von Systemen aus, die eine absolute Entropie oder Ektropie erreichen – vielmehr gehe ich von Systemen aus, die in beide Richtungen streben, durch die permanente Energiezufuhr jedoch dynamische Eigenschaften aufweisen und sich &#8222;umentscheiden&#8220; können.</p>
<p>Praktische Beispiele zur Bedeutung dieser Begriffe, ihre Phänomene und weitere Hintergründe haben wir in der <a title="Ästhetische Gesellschaft - Session.Two" href="http://vimeo.com/8848403">zweiten Session</a> der <a title="Die Ästhetische Gesellschaft" href="http://vimeo.com/channels/aesthetic">Ästhetischen Gesellschaft</a> diskutiert und hat <a title="Betweendrafts: Intro zur zweiten Session der ästhetischen Gesellschaft" href="http://betweendrafts.com/2010/01/25/die-aesthetische-gesellschaft-session-two-ein-wavetank-videocast/">J. hier</a> angerissen.</p>
<p>Hier sei jedoch noch gesagt, dass durch Energiezufuhr in ein generell evolvierendes System, die Entwicklung innerhalb des Systems beschleunigt ablaufen <em>muss</em>. (Das bleibt an dieser Stelle wie vieles andere hier: zunächst eine Behauptung.)</p>
<p>Hinsichtlich eines einzelnen Feldes ist Entropie nicht mit seinem Minimum und Ektropie nicht mit seinem Maximum gleichzusetzen. Entropie ist vielmehr die Richtung in der ein Minimum strebt und Entropie die Richtung des Maximums (sozusagen sein &#8222;Omegapunkt&#8220;). Erreichen kann ein Feld diese Pole jedoch nie, da aus der oben stehenden Reflexion die Grenzen des sinnvoll wahrnehmbaren schon vorher passiert werden (was auf der einen Seite dem Minimum und auf der anderen dem Maximum entspricht).</p>
<p><strong>Forderungen</strong></p>
<p>Angesichts der These, dass die &#8222;Welle nur geritten, aber nicht dressiert werden kann&#8220;, wird es schwer bis unmöglich, von einem allgemeinen ästhetischen Imperativ zu sprechen. Ein intentionaler ästhetischer Imperativ ist aber nicht nur möglich, sondern auch ratsam. Für ein Individuum, das innerhalb einer Gruppe erfolgreich sein möchte, für eine Gruppe, die gegenüber anderen Gruppen erfolgreich sein möchte.</p>
<p>Zumindest immer dann, wenn von einem evolutionären Weltbild ausgegangen wird, in dem Evolution selbst, keine Entscheidung eines Protagonisten, sondern ein Systemen inhärenter &#8222;Zustand&#8220; ist.</p>
<p>Dabei muss man gar nicht den Schiller&#8217;schen Ästhetik-Begriff bemühen; sondern nur ein weitreichendes Verständnis für die unter der Kulturschicht liegende ästhetische Relation zwischen den Phänomenen des Handelns haben. Mehr dazu, in der <a title="Die Ästhetische Gesellschaft - Session.One" href="http://vimeo.com/8556223">ersten Session der Ästhetischen Gesellschaft</a>.</p>
<p>Dieses Minimalziel verfolgend tut ein Individuum gut daran, stets so zu handeln, dass sein Handeln die eigene Ektropie gegenüber der (jeweils) eigenen Gruppe vergrößert und gleichzeitig die Ektropie der Gruppe gegenüber anderen Gruppen so vergrößert, dass kein Maximum zwischen dem Individuum und &#8222;seiner&#8220; Gruppe, sowie dieser Gruppe und relevanten anderen Gruppen überschritten wird.</p>
<p><em>Wie drückt sich dieses &#8222;Tun&#8220; aus? </em></p>
<p>In einer bewussten Entscheidung zur harmonisch ausgewogenen Selbstexposition gegenüber dem lokal (oder spatial?) allgemein Wahrscheinlichen und dem entsprechenden Unwahrscheinlichen.</p>
<p>Selbsterhaltung darf also nicht als das Erreichen einer statischen Grenze verstanden werden. Vielmehr ist sie ein hochdynamischer Prozess dessen Rahmenbedingungen durch die für die jeweiligen Protagonisten relevanten Felder und deren Machtpotential im Kontext einer gegebenen Situation definiert werden.</p>
<p><strong>Wozu 2</strong></p>
<p>Das oben genannte Wozu konkretisierend, ist dies hier ein Schritt zur Manifestation meines Verdachtes, dass Dinge wie Aufmerksamkeit, Geld, Zeit, Differenz, … nicht statisch, binär oder sonst irgendwie anders sind als denn dynamische Felder. Deren Wechselwirkung sich in einem abstrakten &#8222;Macht-Feld&#8220; manifestiert.</p>
<p>Aus Sicht einer Netzwerkkommunikation sind sie selbst keine Einheiten, sondern spannungsgeladenen Relationen. Und mir scheint es an der Zeit zu sein, dies als mögliche Beschreibung von gesellschaftlichen Phänomenen oder auch business Prozessen hinsichtlich einer Hochvernetzung zu denken.</p>
<p><strong>XYZ</strong></p>
<p>folgt… Der erste Anfang wurde hier jetzt gemacht…</p>
<p><strong>Kredits</strong></p>
<p>Meine Gedanken und Thesen in diesem Artikel basieren zu einem nicht zu verachtenden Teil auf einem Prozess, den <a title="Tim" href="http://bruysten.com/">ich</a> gemeinsam &#8222;hier im WaveTank&#8220; mit <a title="Dr. J. Martin" href="http://betweendrafts.com/">Dr. J.</a> und <a title="Siggi Becker" href="http://www.siggibecker.de/blog/">Siggi</a> vollzogen habe.</p>
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		<item>
		<title>Die Ästhetische Gesellschaft &#8211; Session.Two</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die zweite Session der ästhetischen Gesellschaft beschäftigt sich mit der Business-Relevanz von utopischen Konzepten und der Relevanz der Begriffe Entropie und Ektropie zur Beschreibung von Beschleunigungspotentialen. Diesmal haben wir es uns in der richtwert-Küche gemütlich gemacht. Wir, das sind wieder Siggi, J. und Tim.

Update:
Im weiteren Kontext ist das Video von Paul Strassmann sehr interessant, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Alchemical_Laboratory_-_Project_Gutenberg_eText_14218.jpg"><img class="alignnone" title="Alchemical Laboratory" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/03/Alchemical_Laboratory_-_Project_Gutenberg_eText_14218.jpg" alt="" width="410" height="272" /></a></p>
<p>Die zweite Session der ästhetischen Gesellschaft beschäftigt sich mit der Business-Relevanz von utopischen Konzepten und der Relevanz der Begriffe <a title="Entropie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entropie">Entropie</a> und <a title="Ektropie" href="http://www.eoht.info/page/Ektropy">Ektropie</a> zur Beschreibung von Beschleunigungspotentialen. Diesmal haben wir es uns in der <a title="richtwert" href="http://richtwert.eu">richtwert</a>-Küche gemütlich gemacht. Wir, das sind wieder <a title="Siggi Becker" href="http://siggibecker.de">Siggi</a>, <a title="J. Martin" href="http://betweendrafts.com/">J</a>. und <a title="Tim Bruysten" href="http://bruysten.com">Tim</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8848403&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8848403&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Update:<br />
<span style="font-weight: normal;">Im weiteren Kontext ist das <a title="Paul Strassmann on Information Management and Organizational Entropy" href="http://wavetank.de/2010/01/information-management-and-organizational-entropy/">Video</a> von Paul Strassmann sehr interessant, auf das wir uns zwischendurch auch beziehen.</span></strong></p>
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		<item>
		<title>Die Ästhetische Gesellschaft &#8211; Session.One</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/01/die-asthetische-gesellschaft-session-one/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ästhetische Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Start eines neuen Projektes des Wavetanks: Die Ästhetische Gesellschaft. Wir nehmen uns die Zukunft vor und breiten sie in der Gegenwart aus.Ausgangspunkt der ersten Session ist zunächst die Feststellung, ob nicht die exorbitante Zunahme an Software-Bots und digitalen Agenten schon allein zu einer neuen Gesellschaftsform führen muss.
Und auch, ob nicht im Sinne der Ästhetik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8556223&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8556223&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Start eines neuen Projektes des Wavetanks: Die Ästhetische Gesellschaft. Wir nehmen uns die Zukunft vor und breiten sie in der Gegenwart aus.<br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" />Ausgangspunkt der ersten Session ist zunächst die Feststellung, ob nicht die exorbitante Zunahme an Software-Bots und digitalen Agenten schon allein zu einer neuen Gesellschaftsform führen muss.</p>
<p>Und auch, ob nicht im Sinne der Ästhetik Schillers, dies eine &#8222;Ästhetische Gesellschaft&#8220; sein muss.<br style="padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="padding: 0px; margin: 0px;" />Zum Hintergrund gibt es einen Artikel im Wavetank: <a title="Bot-mediated Reality" href="http://wavetank.de/2010/01/bot-mediated-reality/">Bot-mediated Reality</a></p>
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