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	<title>Kommentare zu: Differenzen stückeln</title>
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		<title>Von: Der Ort, die Zeit: Gedanken zur Notwendigkeit von synchronen, lokalen Veranstaltungen — Wavetank</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/comment-page-1/#comment-522</link>
		<dc:creator>Der Ort, die Zeit: Gedanken zur Notwendigkeit von synchronen, lokalen Veranstaltungen — Wavetank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 23:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Differenzen stückeln    Share and Enjoy: [...]</description>
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		<title>Von: Complexity &#38; Processity: Wandel, Beschleunigung, Abstraktion — Wavetank</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/comment-page-1/#comment-509</link>
		<dc:creator>Complexity &#38; Processity: Wandel, Beschleunigung, Abstraktion — Wavetank</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 01:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Differenzen stückeln [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Differenzen stückeln [&#8230;]</p>
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		<title>Von: gyokusai</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/comment-page-1/#comment-416</link>
		<dc:creator>gyokusai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:38:28 +0000</pubDate>
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		<description>Moment. 

Im Kontext der ganz großen Sprünge sind die richtigen Fragen schwieriger zu finden als die richtigen Antworten! Ist die richtige Frage erst formuliert, kann jeder Schmock mit Bücherregal und Taschenrechner im Huckepack die Antwort finden.

:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moment. </p>
<p>Im Kontext der ganz großen Sprünge sind die richtigen Fragen schwieriger zu finden als die richtigen Antworten! Ist die richtige Frage erst formuliert, kann jeder Schmock mit Bücherregal und Taschenrechner im Huckepack die Antwort finden.</p>
<p> <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Siggi Becker</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/comment-page-1/#comment-412</link>
		<dc:creator>Siggi Becker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:27:30 +0000</pubDate>
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		<description>Que sera. Die zunehmende Kontingenz lässt einigen den Griff zum Heilssurrogat zumindest  sinnvoll (ha!) erscheinen. Ob Homöopathie oder Cyber-Ombudsmann ;-) . Die Frage bleibt meines Erachtens trotzdem bestehen: Weil sonst was?  Regression - auch gesellschaftliche -  ist als Option immer möglich. 

Wittgensteinsche Leiter gefällt. Dazu müsste aber wohl Konstruktivismus im Kindergarten gelehrt werden bei Gefahr der Schizophrenieinduktion ;-), nicht jedes Gespräch gleich zum &quot;Diskurs&quot; hochgepusht und mit Antworten weniger Geld verdient werden als mit Fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Que sera. Die zunehmende Kontingenz lässt einigen den Griff zum Heilssurrogat zumindest  sinnvoll (ha!) erscheinen. Ob Homöopathie oder Cyber-Ombudsmann <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Die Frage bleibt meines Erachtens trotzdem bestehen: Weil sonst was?  Regression &#8211; auch gesellschaftliche &#8211;  ist als Option immer möglich. </p>
<p>Wittgensteinsche Leiter gefällt. Dazu müsste aber wohl Konstruktivismus im Kindergarten gelehrt werden bei Gefahr der Schizophrenieinduktion <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , nicht jedes Gespräch gleich zum &#8222;Diskurs&#8220; hochgepusht und mit Antworten weniger Geld verdient werden als mit Fragen.</p>
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		<title>Von: Klaus Kusanowsky</title>
		<link>http://wavetank.de/2010/02/differenzen-stuckeln/comment-page-1/#comment-411</link>
		<dc:creator>Klaus Kusanowsky</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:57:55 +0000</pubDate>
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		<description>Die abschließende Anschlussfrage findet in diesem Artikel ihre Antwort im Anschluss des Artikelanfangs. Die Gesellschaft wird sich ihre eigene Autopoiesis gewissermaßen jenseits ihrer Strukturen garantieren müssen, weil sie sonst keine rettende Paradoxie finden kann.
Sie müsste sich gleichsam transzendieren können um den Leap zu schaffen; sie müsste nicht ihre Begriffswelten revolutionieren oder gar abschaffen, sondern mit ihnen über sie hinaus gelangen. Sie müsste ihre Begriffswelt wie eine Wittgensteinsche Leiter schätzen lernen und fortstoßen wollen. 
Aber es sei Vorsicht angebracht, um nicht dem Irrtum zu unterliegen, die rettende Paradoxie  hätte den Statuts eines wiederkehrenden Heilands, des erwarteten Ankömmlings zur Behebung der Ratlosigkeit. Vielleicht kann sie erst dann enstehen, wenn man auf die Möglichkeit verzichtet, dass sie entstehen kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die abschließende Anschlussfrage findet in diesem Artikel ihre Antwort im Anschluss des Artikelanfangs. Die Gesellschaft wird sich ihre eigene Autopoiesis gewissermaßen jenseits ihrer Strukturen garantieren müssen, weil sie sonst keine rettende Paradoxie finden kann.<br />
Sie müsste sich gleichsam transzendieren können um den Leap zu schaffen; sie müsste nicht ihre Begriffswelten revolutionieren oder gar abschaffen, sondern mit ihnen über sie hinaus gelangen. Sie müsste ihre Begriffswelt wie eine Wittgensteinsche Leiter schätzen lernen und fortstoßen wollen.<br />
Aber es sei Vorsicht angebracht, um nicht dem Irrtum zu unterliegen, die rettende Paradoxie  hätte den Statuts eines wiederkehrenden Heilands, des erwarteten Ankömmlings zur Behebung der Ratlosigkeit. Vielleicht kann sie erst dann enstehen, wenn man auf die Möglichkeit verzichtet, dass sie entstehen kann?</p>
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