Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk?

by Tim Bruysten on 5. Februar 2010

in Die Ästhetische Gesellschaft, Szenarien

Die vierte Session der ästhetischen Gesellschaft beginnt nach einer kurzen Warmlauf-Phase mit einem Diskurs der auf die Frage hinausläuft, ob Kulturgüter jemandem gehören können (oder jemandem gehören können sollten). Könnten die kulturellen Artefakte, die durch Open-Access zu den Genen, Memen, Temen unserer Zeit entstehen eventuell mehr wert sein, als der Nutzen einer monopol- oder oligopolistische Marktaufteilung?

Was nicht bedeuten soll, dass wir kein Geld verdienen wollen… Es gibt eben sehr wohl konkrete und durchdachte Vorschläge, wie ein offener Umgang mit Daten, Informationen, Wissen, Memen, Geschichten (…) mit einer wachsenden und prosperierenden Gesellschaft in Einklang zu bringen ist. Ja, sogar zu einer Beschleunigung der Beschleunigung beitragen kann.

Share and Enjoy:
  • Print this article!
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Digg
  • Technorati
  • Identi.ca
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • StumbleUpon

{ 4 trackbacks }

Die Ästhetische Gesellschaft - Session.Four: Ein Wavetank VideoCast | between drafts
16. Februar 2010 um 13:23
Vom kulturellen Wirkungsquantum: Fortschritt, Beschleunigung, Veränderung, Bewegung, Qualifizierung, Memetik — Wavetank
12. April 2010 um 23:26
Fragen an die offene Gesellschaft: Resilienz als Werkzeug in sozialen Netzwerken — Wavetank
8. November 2010 um 00:33
Session X: Kein Anschluss unter diesem Medium — Wavetank
10. November 2010 um 18:23

{ 0 comments… add one now }

Leave a Comment

You can use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Previous post: Die ästhetische Gesellschaft – Session Three

Next post: Igor: Der bucklige Helfer für wahnsinnige WissenschaftlerInnen in der Welle