<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Homogenität &#8211; Heterogenität</title>
	<atom:link href="http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/</link>
	<description>everything collaboration</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2011 19:37:47 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Warum Wave das Web rockt — Wavetank</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>Warum Wave das Web rockt — Wavetank</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 13:31:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wavetank.de/?p=230#comment-313</guid>
		<description>[...] Homogenität – HeterogenitätUnser kleines Spiel um Wave Einladungen hat einige lustige Blüten vor und hinter den Kulissen getrieben. Wie aber nicht nur die Kommentare zum Artikel vom Freitag, sondern auch die Artikel die Alex zusammengetragen hat zeigen, lagen wir mit unseren Einschätzungen hier im Blog und bei den WaveWednesdays und Wave Hackathons ganz auf der Linie. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Homogenität – HeterogenitätUnser kleines Spiel um Wave Einladungen hat einige lustige Blüten vor und hinter den Kulissen getrieben. Wie aber nicht nur die Kommentare zum Artikel vom Freitag, sondern auch die Artikel die Alex zusammengetragen hat zeigen, lagen wir mit unseren Einschätzungen hier im Blog und bei den WaveWednesdays und Wave Hackathons ganz auf der Linie. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim Bruysten</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 05:17:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wavetank.de/?p=230#comment-267</guid>
		<description>mh… obwohl ich denke, dass wir das gleiche meinen, lieber mal eine Präzisierung: Mein Begriff &quot;Rahmenwerk&quot; soll sich weniger auf eine Strukturbildung im Sinne einer &quot;Objektivierung der Außenwelt&quot; beziehen, sondern vielmehr auf eine &quot;Kultur zur geteilten Semiotisierung der Subjektivierung der Außenwelt für den Einzelnen&quot;. In diesem Sinne ist der Begriff von dynamischen und trotzdem verläßlichen Richtwerten eine Forderung nach einer Ontologie der Beschleunigung - oder auch einer (populistischen?) Dromologie… Auf jeden Fall nach einer solchen, die in der Breitenkultur überhaupt stattfindet und verständlich ist; ohne damit das Bewusstsein für – und die Bedeutung der Historizität zu verlieren.

Völlig recht gebe ich Dir, wenn Du etwas den Dampf aus dem Kessel nimmst und zunächst von einem anderen Management sprichst. Wir müssen ja nicht immer direkt mit dem Kopf durch die Wand ;) Wobei in meinen Augen weder der Begriff des &quot;Endes&quot; noch der eines &quot;Anderen&quot; es richtig trifft… Es gibt da zu viele mitschwingende Begriffe, die noch mehr falsche Schlüsse erlauben…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mh… obwohl ich denke, dass wir das gleiche meinen, lieber mal eine Präzisierung: Mein Begriff &#8222;Rahmenwerk&#8220; soll sich weniger auf eine Strukturbildung im Sinne einer &#8222;Objektivierung der Außenwelt&#8220; beziehen, sondern vielmehr auf eine &#8222;Kultur zur geteilten Semiotisierung der Subjektivierung der Außenwelt für den Einzelnen&#8220;. In diesem Sinne ist der Begriff von dynamischen und trotzdem verläßlichen Richtwerten eine Forderung nach einer Ontologie der Beschleunigung &#8211; oder auch einer (populistischen?) Dromologie… Auf jeden Fall nach einer solchen, die in der Breitenkultur überhaupt stattfindet und verständlich ist; ohne damit das Bewusstsein für – und die Bedeutung der Historizität zu verlieren.</p>
<p>Völlig recht gebe ich Dir, wenn Du etwas den Dampf aus dem Kessel nimmst und zunächst von einem anderen Management sprichst. Wir müssen ja nicht immer direkt mit dem Kopf durch die Wand <img src='http://wavetank.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wobei in meinen Augen weder der Begriff des &#8222;Endes&#8220; noch der eines &#8222;Anderen&#8220; es richtig trifft… Es gibt da zu viele mitschwingende Begriffe, die noch mehr falsche Schlüsse erlauben…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/comment-page-1/#comment-265</link>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:37:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wavetank.de/?p=230#comment-265</guid>
		<description>Da sind wir einig, Rahmenwerk, Richtwerte (^^) irgendworan muss eine Struktur Halt finden - wirklich? so nehmen wir doch an, nein, wir wissen, dass Emergenz auch &quot;haltlose&quot; Strukturbildung bedeutet - aber dennoch, vorläufig, geht es auch m.E. um  &lt;i&gt;anderes &lt;/i&gt; Management, nicht gleich um das Ende. Die nächsten Jahre werden weiterhin geprägt sein vom Phasenwechsel der Wirtschaft in Richtung  globalisierten  Wirtschaftens - und damit einhergehend &quot;Collaboration Management&quot;, also ein Management mit etwas anderen Mitteln und Unterzielen. Mit Wave hat Google den Coup gelandet diese Position auf der Tool-Ebene zu besetzen, genial! vor den anderen Playern, die alle vielviel langsamer vor-denken als Google, &quot;The Jumping Giant&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir einig, Rahmenwerk, Richtwerte (^^) irgendworan muss eine Struktur Halt finden &#8211; wirklich? so nehmen wir doch an, nein, wir wissen, dass Emergenz auch &#8222;haltlose&#8220; Strukturbildung bedeutet &#8211; aber dennoch, vorläufig, geht es auch m.E. um  <i>anderes </i> Management, nicht gleich um das Ende. Die nächsten Jahre werden weiterhin geprägt sein vom Phasenwechsel der Wirtschaft in Richtung  globalisierten  Wirtschaftens &#8211; und damit einhergehend &#8222;Collaboration Management&#8220;, also ein Management mit etwas anderen Mitteln und Unterzielen. Mit Wave hat Google den Coup gelandet diese Position auf der Tool-Ebene zu besetzen, genial! vor den anderen Playern, die alle vielviel langsamer vor-denken als Google, &#8222;The Jumping Giant&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim Bruysten</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/comment-page-1/#comment-263</link>
		<dc:creator>Tim Bruysten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:30:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wavetank.de/?p=230#comment-263</guid>
		<description>Hey Willi,

danke für den Link. The Bumble Bee war mir neu! Direkt abonniert. Die angesprochene Komplexität ist mir durchaus bewusst, auch verschiedene Szenarien, die von einem Ende des Managements sprechen (…). Jedoch wird ein Kulturwechsel in zahlreichen Organisationen eher schleichend geschehen – und für die Übergangszeit braucht es Begrifflichkeiten, die in beide Welten passen… 

In jedem kollaborativen Szenario wird es unkalkulierbare Faktoren geben - daher ist die Frage, wie in einem auch in diesem Aspekt evolutionären Weltbild (mit schwankenden oder unscharfen Grenzen) ein kommunizierbares Rahmenwerk benennbar und begreifbar gehalten werden kann… 

Was zur konkreten Frage führt, wie die von Dir angesprochenen Normen und Gewohnheiten in beschleunigten Zeiten zu dynamischen und trotzdem verläßlichen Richtwerten werden können…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Willi,</p>
<p>danke für den Link. The Bumble Bee war mir neu! Direkt abonniert. Die angesprochene Komplexität ist mir durchaus bewusst, auch verschiedene Szenarien, die von einem Ende des Managements sprechen (…). Jedoch wird ein Kulturwechsel in zahlreichen Organisationen eher schleichend geschehen – und für die Übergangszeit braucht es Begrifflichkeiten, die in beide Welten passen… </p>
<p>In jedem kollaborativen Szenario wird es unkalkulierbare Faktoren geben &#8211; daher ist die Frage, wie in einem auch in diesem Aspekt evolutionären Weltbild (mit schwankenden oder unscharfen Grenzen) ein kommunizierbares Rahmenwerk benennbar und begreifbar gehalten werden kann… </p>
<p>Was zur konkreten Frage führt, wie die von Dir angesprochenen Normen und Gewohnheiten in beschleunigten Zeiten zu dynamischen und trotzdem verläßlichen Richtwerten werden können…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi</title>
		<link>http://wavetank.de/2009/09/homogenitat-heterogenitat/comment-page-1/#comment-262</link>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:03:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wavetank.de/?p=230#comment-262</guid>
		<description>Hi Tim,
diese Fragen bewegen die Orga-Forschung, Managementtheorie wie auch Jogi Löw, die Militärs oder NASA natürlich schon recht lange. Nur ein paar Punkte, die leicht unter den Tisch fallen: Was in einem Team an Interaktion passiert ist äußerst komplex und wenn ein Team in &lt;i&gt;einer&lt;/i&gt; Herausforderung erfolgreich ist, so ist dieser Erfolg noch nicht einmal auf die Widerholung der Aufgabe so einfach zu übertragen. Jeder Agent hat seine bewusste und unbewusste Geschichte, volatile Motivationsbedingungen (&quot;Launen&quot;), emotionale und motivationale Lifecycles etc. - also das Drei-Körper-Problem ist ja schon unlösbar, wie also das Drei-Menschen-Problem?! Nunja, es ist nicht aussichtslos, es gibt schon Puffer und Normen, Gewohnheitsbildung - das alles dämpft das chaotische System - der Zustandsraum gerinnt nach einiger Zeit, Attraktoren emergieren und so. Außerdem sind Erwartungsdivergenzen und Überraschungen wiederum etwas Positives – nur Langweiler sind in ihrem Verhalten &quot;gut berechenbar&quot;.

Worauf ich hinweisen wollte sind die Bumble Bee Leute. Die haben das Konzept der Bioteams entwickelt, der Name ist merkwürdig, aber es ist eben biomimetisch inspiriert und hat viel mit der Frage der &quot;Homogenität – Heterogenität&quot; zu tun. Und dem 21. Jahrhundert.

The End of Management and the Rise of Bioteams - The Bumble Bee	
http://www.bioteams.com/2009/08/05/the_end_of.html

&lt;q cite=&quot;The 21st Century Business Platform, Peter Fingar suggests that if we stick with our current pyramid-style designs of our organizations, we will not be able to meet the growing needs of our communities in the high-change global economy and concludes that the discipline of bioteaming offers a vision of what successful teaming experiences look like in the interconnected world of the 21st century.&quot;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tim,<br />
diese Fragen bewegen die Orga-Forschung, Managementtheorie wie auch Jogi Löw, die Militärs oder NASA natürlich schon recht lange. Nur ein paar Punkte, die leicht unter den Tisch fallen: Was in einem Team an Interaktion passiert ist äußerst komplex und wenn ein Team in <i>einer</i> Herausforderung erfolgreich ist, so ist dieser Erfolg noch nicht einmal auf die Widerholung der Aufgabe so einfach zu übertragen. Jeder Agent hat seine bewusste und unbewusste Geschichte, volatile Motivationsbedingungen (&#8222;Launen&#8220;), emotionale und motivationale Lifecycles etc. &#8211; also das Drei-Körper-Problem ist ja schon unlösbar, wie also das Drei-Menschen-Problem?! Nunja, es ist nicht aussichtslos, es gibt schon Puffer und Normen, Gewohnheitsbildung &#8211; das alles dämpft das chaotische System &#8211; der Zustandsraum gerinnt nach einiger Zeit, Attraktoren emergieren und so. Außerdem sind Erwartungsdivergenzen und Überraschungen wiederum etwas Positives – nur Langweiler sind in ihrem Verhalten &#8222;gut berechenbar&#8220;.</p>
<p>Worauf ich hinweisen wollte sind die Bumble Bee Leute. Die haben das Konzept der Bioteams entwickelt, der Name ist merkwürdig, aber es ist eben biomimetisch inspiriert und hat viel mit der Frage der &#8222;Homogenität – Heterogenität&#8220; zu tun. Und dem 21. Jahrhundert.</p>
<p>The End of Management and the Rise of Bioteams &#8211; The Bumble Bee<br />
<a href="http://www.bioteams.com/2009/08/05/the_end_of.html" rel="nofollow">http://www.bioteams.com/2009/08/05/the_end_of.html</a></p>
<p><q cite="The 21st Century Business Platform, Peter Fingar suggests that if we stick with our current pyramid-style designs of our organizations, we will not be able to meet the growing needs of our communities in the high-change global economy and concludes that the discipline of bioteaming offers a vision of what successful teaming experiences look like in the interconnected world of the 21st century."></q></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

